Die Nutzbarkeit von Segeltörns auf Schiffen für pädagogische Zwecke ist seit Jahrzehnten bekannt. Am geläufigsten ist die Erlebnispädagogik in so genannter "psychosozialer Notlage". Dabei handelt es sich typischerweise um Leute, die durch Kriminalität, Ausreißertum, Gewalttätigkeit, Leistungsverweigerung oder ähnliche Verhaltensweisen auffällig geworden sind.


Die Ursache für den pädagogischen Wert liegt in der speziellen Situation an Bord. Während der Fahrt leben die Mannschaftsmitglieder auf sehr engem Raum zusammen und müssen gemeinsam die anfallenden Aufgaben bewältigen.

Rückzugsmöglichkeiten sind kaum vorhanden. Jeder muss seine Rolle ausfüllen. Auftretenden Konflikten kann man nicht ausweichen - das verhindert schon die räumliche Enge. 

Den pädagogischen Wert dieser Situation und der daraus resultierenden Gruppendynamik sehen die damit befassten Pädagogen hauptsächlich in zwei Punkten:Personen, die bisher Konflikten ausgewichen sind, müssen sich diesen nun stellen Fahrten können Vertrauensverhältnisse zwischen den Patienten und den Betreuern entstehen; Lernen durch Vorbild wird möglich.   

Segeln als Erlebnispädagogik
Im Bereich die Erlebnispädagogik ist das Segeln die klassische Methode.

In der Öffentlichkeit ist diese Art von Pädagogik durch verschiedene Presseveröffentlichungen,sehr positiv aufgenommen worden

Referenz: www.psychiatrie-oberwil.ch/

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